CBRE: Düsseldorf – wichtigster Handelsstandort für Luxus- und Avantgarde-Retailer in Deutschland

Nach Angaben des Immobilienberatungsunternehmens CBRE ist Düsseldorf für Luxus- und Avantgarde-Retailer der wichtigste Handelsstandort in Deutschland. Für internationale Brands ist die Rhein-Metropole nach Berlin der wichtigste Eintrittsmarkt in Deutschland. In keiner anderen Stadt dieser Größe eröffnen mehr Erst- und Zweitniederlassungen. Beispiele hierfür in Düsseldorf sind Abercrombie & Fitch, Brioni, Suit Supply, Lottusse, LeTanneur, 7 For All Mankind, Rivièra Maison und Michael Kors. 

Martina Rozok für CBRE

Ladenmieten in der City von Düsseldorf

Frank Emmerich, Head of Retail bei CBRE in Düsseldorf: „Die herausragende Stellung Düsseldorfs als ´Mode-Hauptstadt´ Deutschlands macht sich unmittelbar bei diesen neuen Brands bemerkbar. Durch die klare Lagedifferenzierung finden internationale Retailer die besten Voraussetzungen für ihre Expansion, die nicht zuletzt durch die sehr guten ökonomischen Rahmenbedingungen Düsseldorfs – wie die hohe Kaufkraft und Zentralität – getragen werden.“

Die Königsallee dominiert nach wie vor das Vermietungsgeschehen. Die Luxuslage vereint mehr als die Hälfte aller Anmietungen im Jahr 2011 auf sich. Herausragende Neuanmietungen sind Abercrombie & Fitch, Michael Kors im Breidenbacher Hof, Emporio Armani und Napapijri sowie Philipp Plein im Sevens, Brioni im Kö-Center und Suit Supply im Haus Kö-Blick.

Aufstrebende Lagen befinden sich laut CBRE im Quartier rund um die Grabenstraße, das bei Niveau- und Avantgarde-Konzepten derzeit beliebt ist. Vorteile der Lage sind die Nähe zu progressiven Modelabels sowie moderate Mietpreise. Neuzugänge vor Ort sind beispielsweise 7 For All Mankind, LeTanneur und Lottusse. Trotz der U-Bahnarbeiten für die Wehrhahnlinie werden Primark, Sport Scheck und Sportarena die östliche Schadowstraße als klare Magneten nachhaltig stärken. Gina Tricot startete in Düsseldorf gleich mit zwei Stores – in der Flinger Straße und der Schadowstraße. Die Gegend um den Carlsplatz entwickelt sich zunehmend zum Quartier für individuelles Einkaufen und zieht damit nationale und internationale Retailer an.

Die Spitzenmiete in Düsseldorf liegt derzeit bei 230 Euro pro Quadratmeter monatlich und wird auf der Königsallee erzielt. Emmerich: „Derzeit registrieren wir einen erheblichen Nachfrageüberhang für die Top-Lagen in der Düsseldorfer City. Aktuell zählen Abstandszahlungen wieder zu einem gebräuchlichen Akquisitionsmittel. Die Königsallee und die Schadowstraße stehen besonders …

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Rekordflächenumsatz in Deutschland laut europäischem Logistikmarktbericht

Savills, einem der führenden, weltweit tätigen Immobiliendienstleistungs-Unternehmen zufolge dürfte der Logistikflächenumsatz in den fünf großen deutschen Immobilienmärkten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München bis zum Jahresende die Marke von 2 Mio. m² überschreiten. Im Vorjahr waren 1,8 Mio. m² umgesetzt worden. 

Julia Dietrich für Savills

Logistikmark EU Q3 2011

Das Unternehmen zeigt auf, dass alle Städte in den ersten drei Quartalen des Jahres ein zweistelliges Wachstum gegenüber dem Vorjahr erzielten. Bis Jahresende erwartet Savills auch für die Logistikmärkte Schwedens, Polens, Großbritanniens und der Niederlande ein Umsatzplus gegenüber 2010.

Die Spitzenmieten blieben Savills zufolge in vielen der wichtigsten europäischen Märkte stabil. In Île-de-France liegen sie aktuell bei € 52/m²/Jahr, in den deutschen Märkten bewegen sie sich zwischen € 56 und € 75/m²/Jahr und in Greater London liegen sie bei € 153/m²/Jahr. Das Unternehmen führt diese Stabilität auf das niedrige Flächenfertigstellungsniveau zurück und darauf, dass der Markt durch Eigennutzer sowie maßgeschneiderte Neubauprojekte mit Vorvermietungsvereinbarungen angetrieben wird.

Eri Mitsostergiou, Director European Research bei Savills, sagt: „Spekulative Neubauprojekte sind aufgrund von Problemen bei der Finanzierung und der risikoscheuen Haltung von Projektentwicklern weitgehend vom Markt verschwunden. Neubauprojekte sind zumeist auf einen bestimmten Nutzer …

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European Retail Warehousing - Autumn 2011

European Retail Warehousing – Autumn 2011 auf englisch an.

 

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Europas wichtigste Einzelhandelsmärkte bleiben weiterhin stabil

Deutsche Einzelhandelsimmobilien im Fokus der Investoren

Susanne Margraf für Colliers Deutschland Holding GmbH

EMEA Retail Rents Map 2011

Gemäß der aktuellen EMEA Retail Rents Map von Colliers International demonstrierten Europas Einkaufsstraßen in 1a-Lage im ersten und dritten Quartal dieses Jahres ihre Stabilität. Die Mehrzahl der untersuchten Standorte berichtete von stabilen Spitzenmieten. Fast ein Dutzend meldete sogar leichtes Mietwachstum. Oslo und Riga verzeichneten immerhin Zunahmen von 7% bzw. 10%. Aber es gibt auch negative Entwicklungen, so mussten in Athen und Sofia deutliche Rückgänge von 17% bzw. 15% hingenommen werden.

Die Mieten in den Einkaufzentren in Europas wichtigsten Märkten blieben ebenfalls stabil. Die Einzelhändler haben weiterhin einen hohen Flächenbedarf, optimieren aber ihre Bestände an anderer Stelle. Bedeutende Anstiege wurden in Leeds und Mailand verzeichnet, wo die Mieten in Einkaufzentren jeweils um 8% und 11% nach oben gingen.

Risikoaverse Investitionsstrategien lassen Spitzenrenditen europaweit sinken

Die Spitzenrenditen in 1a-Lagen blieben ebenfalls stabil oder waren nur leicht rückgängig. Viele Investoren verfolgen weiterhin risikoaverse Strategien, und ihr Hauptinteresse liegt in der Kapitalerhaltung. In Amsterdam sind die Renditen von 4,75% im ersten Quartal auf 4,40% im dritten Quartal gefallen. Oslo verzeichnete ebenfalls einen spürbaren Rückgang mit einer Spitzenrendite von derzeit 5,00% gegenüber 5,75% vor sechs Monaten.

Vergleichbares konnte bei erstklassigen Einkaufszentren festgestellt werden. In der Mehrzahl der von Colliers International untersuchten Märkte wurde in den vergangenen sechs Monaten ein flacher Renditeverlauf beobachtet. Die Spitzenrendite für erstklassige Einkaufszentren in …

 

 

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Savills erwartet weiterhin steigende Spitzenmieten in CBD-Lagen der europäischen Büromärkte

Savills geht davon aus, dass die Spitzenmieten in den CBD-Lagen der europäischen Büromärkte weiterhin kontinuierlich steigen und prognostiziert für das Schlussquartal 2011 ein Wachstum von durchschnittlich 3,1 % gegenüber dem Vorjahr

 

Julia Dietrich für Savills

 

. European Office Market Autumn 2011

 

Die Londoner City, Lyon, Frankfurt, Brüssel und Mailand werden den deutlichsten Anstieg verzeichnen. Dem Unternehmen zufolge wird sich die Nachfrage weiterhin auf CBD-Lagen konzentrieren, wobei sich der Informations- und Telekommunikationstechnologiesektor besonders aktiv zeigt. So hat zum Beispiel Google in diesem Jahr Büroflächen in London, Paris, Amsterdam und Dublin angemietet. Savills hat ferner in allen europäischen Märkten eine deutliche Abschwächung der Neubautätigkeit in den vergangenen zwei Jahren festgestellt und erwartet, dass dies insbesondere in den CBD-Lagen zu einem Anstieg der Vorvermietungsquoten führt. 

Lydia Brissy, Director European Research bei Savills sagt: „Neue CBD-Büroflächen sind rar und teuer, was dazu führen kann, dass einige Büronutzer darüber nachdenken, in weniger hochwertige Lagen umzuziehen. Dennoch bleiben CBD-Objekte für Großmieter das ‚Nonplusultra‘. Da nur wenige Neubauprojekte in der Pipeline sind, dürften die Spitzenmieten weiter steigen, so zum Beispiel in Stockholm, wo die Verknappung hochwertiger moderner Büroflächen im 1. und 2. Quartal dieses Jahres ein signifikantes Mietpreiswachstum zur Folge hatte.“

In Bezug auf den Flächenumsatz berichtet Savills, dass dieser zwar in einigen Märkten – darunter Berlin, Lyon, Hamburg und Warschau – gegenüber dem Vorjahr gestiegen ist, insgesamt jedoch zum Jahresende europaweit ein Rückgang des Flächenumsatzes um durchschnittlich 6,5 % erwartet wird.

Eri Mitsostergiou, Director European Research, sagt: „Für den Rest des Jahres rechnen wir damit, dass die Nutzer zurückhaltend agieren und das Vermietungsgeschehen überwiegend von Firmen geprägt sein wird, die versuchen, Kosten zu senken und in einigen Fällen in kleinere Büros umziehen.“

 

 

European Office Market Autumn 2011

European Office Market Autumn 2011
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Investoren schätzen Performanceentwicklung der meisten Hotelmärkte nach wie vor positiv ein – Kaufabsichten ungebrochen

Seit mehr als zehn Jahren befragt Jones Lang LaSalle Hotels zweimal im Jahr weltweit über 2.500 nationale und internationale Investoren nach ihrer Einschätzung der kurz- und mittelfristigen Aussichten für den Hotel- und Hotelinvestmentmarkt in der Region EMEA (Europe, Middle East, Africa). Die aktuellen Ergebnisse* wurden in der neuesten Auflage des Hotel Investor Sentiment Survey (HISS) zusammengefasst.

Dorothea Koch für Jones Lang LaSalle Hotels

Rendite Hotelimmobilien

Bei der Befragung nach den erwarteten kurzfristigen (6 Monate) Performance-Ergebnissen der Hotelmärkte wurde von den Investoren fast die gleiche Anzahl der Märkte genannt wie vor einem halben Jahr: Von einer positiven Entwicklung gehen sie bei 20 von 37 Hotelmärkten aus (HISS Mai 2011: 21 von 37 – Madrid im Mai noch mit positivem Ausblick), angeführt von London, München, Istanbul, Paris und Hamburg. An Vertrauen mangelt es dagegen bei Kairo, Lissabon, den spanischen Resortmärkten und Marrakesch. Die politischen Unruhen im Nahen Osten sowie die wirtschaftliche Situation in Spanien und Portugal lassen zumindest keine kurzfristige Erholung dieser Hotelmärkte erwarten. Das ändert sich in der mittelfristigen Einschätzung für Standorte wie Abu Dhabi, Riad, Marrakesch, Kairo oder Doha. Als positiv eingestuft werden dann auch Madrid, Budapest oder Manchester.

Bei der Frage nach der mittelfristigen Einschätzung (2 Jahre) sind es 30 Hotelmärkte (HISS Mai 2011: 28), für die die Investoren von einer Performanceverbesserung ausgehen. Unter den Top 5 neben London, Istanbul, Paris, München nun auch Amsterdam.

Erfreulich für den deutschen Hotelmarkt: für beide abgefragten Zeitspannen und alle fünf Standorte gehen die Investoren von einer positiven Entwicklung aus. München führt dabei die Einschätzung an, gefolgt von Berlin, Frankfurt, Düsseldorf und Hamburg. „Nicht nur der deutsche Hotelinvestmentmarkt erfreut sich einer Fokussierung durch Investoren. Das bonmot vom „sicheren Hafen“ macht die Runde. Und in der Tat: die Hotels sind gut ausgelastet und freuen sich noch über gut gefüllte Reservierungsbücher. Die Investoren trauen dem deutschen Markt, dem Produkt. „Und das ist in Zeiten rückläufigen Wirtschaftswachstums nicht nur ein Prädikat an sich, sondern eines mit spürbaren Auswirkungen auf die Aktivitäten der Player“, so Christoph Härle, Managing Director Jones Lang LaSalle Hotels.

Rendite-Erwartung leicht gestiegen

Die durchschnittliche Rendite-Erwartung lag bei den Befragungen in den letzten elf Jahren für die Region EMEA zwischen 7 % (Boomjahre 2006 oder 2007) und 11,1 % (Dezember 2001). 2011 bewegte sie sich zwischen …

 

 

… bitte lesen Sie hier die weiteren Informationen zum Thema: Hotelinvestmentmarkt EMEA 3. Quartal 2011

 

 

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Düsseldorf: Shopping-Center SEVENS wird am 17. November wiedereröffnet

Das Düsseldorfer Shopping-Center SEVENS wird am 17. November nach elf Monaten Umbauphase wiedereröffnet.  Die offizielle Eröffnung des SEVENS wird um 10 Uhr von einem Vertreter der Stadt Düsseldorf vorgenommen. 

Antje Friedrich für CENTRUM Holding Deutschland

SEVENS Düsseldorf: neue Innenansicht

Herzstück des SEVENS ist ab sofort eine riesige LED-Kugel, die im Zentrum der Shoppingmall von der Decke hängt. Die Hightech-Kugel wurde ursprünglich für den Deutschen Pavillon auf der Expo 2010 in Shanghai entworfen. Sie hat einen Durchmesser von drei Metern und ist mit ihren 1,2 Tonnen Gewicht so schwer wie ein Kleinwagen. Trotz des tonnenschweren Gewichts wirkt die Kugel im Zentrum der Eingangshalle des SEVENS frei schwebend. Die mit 400.000 LED-Leuchten besetzte Kugel wird im neuen SEVENS als 360°-Bildschirmfläche genutzt.

In den elf Monaten Umbauphase wurden im SEVENS das Rolltreppensystem neu und übersichtlich angelegt, die Mall umgestaltet und die Einkaufsfläche insgesamt vergrößert. Der Eingang von der Königsallee erhielt einen hochwertigen Portalcharakter und wird künftig von den zweigeschossigen Stores der Luxuslabel Philipp Plein und Emporio Armani geprägt. Pünktlich für das Weihnachtsshopping steht das SEVENS seinen Besuchern nun wieder zur Verfügung.

„Die Wiedereröffnung des Düsseldorfer SEVENS nach der größten Umbauphase seiner Geschichte ist ein absolutes Highlight“, so Uwe Reppegather, Gesellschafter der CENTRUM-Gruppe. „Das neue SEVENS bietet seinen Besuchern mit neuen trendigen Fashionlabels und vielen bekannten Marken ein unvergessliches Einkaufserlebnis. Die LED-Kugel der Expo in Shanghai ist der spektakuläre Mittelpunkt des neuen SEVENS.“

Seit 2010 ist die SEVENS GmbH & Co. KG Eigentümer des Shopping-Centers. Diese wird mittelbar gehalten durch die CENTRUM Holding Deutschland GmbH und die SIGNA-RECAP-Gruppe. Die neuen Eigentümer investierten rund 40 Mio. Euro in den Umbau. Für das Konzept des neuen SEVENS ist die COMFORT Center Consulting GmbH zuständig, die CORUS Centermanagement GmbH übernimmt die Vermietung und das Centermanagement. Die Umgestaltung des SEVENS nimmt das Architektenbüro RKW aus Düsseldorf vor, das vor zehn Jahren bereits den Neubau des Shopping-Centers betreute.

 

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18 deutsche „Millionenstädte“ – attraktiv insbesondere für internationale Filialisten

Im Unterschied zu vielen anderen europäischen Staaten verfügt Deutschland über eine Vielzahl von attraktiven Einkaufsstädten, was sicher einer der Gründe ist, warum immer mehr internationale Handels-Labels, wie Abercrombie & Fitch, Bershka oder Forever 21 auf den deutschen Markt drängen. Wo in England, Frankreich oder Italien nur eine Handvoll Einkaufsstädte für eine mehr oder weniger flächendeckende Expansion benötigt werden, müssen in Deutschland ungleich mehr Standorte abgedeckt werden, an denen profitable Umsätze erzielt werden können.

Ralf Bettges für COMFORT

Einzugsgebiete Deutschland Retail

Zu den Einzugsgebieten der wich­tigsten deutschen Innenstädte hat die COMFORT-Gruppe mit ihrem in Hamburg ansäs­sigen Bereich Research & Consulting ein aktuelles Ranking durchgeführt. Berlin, Hamburg und München als mit Abstand größte Städte nehmen die ersten Plätze ein. Ansonsten folgt die Rangfolge jedoch keineswegs mehr der reinen Stadtgröße, da die Größe der Einzugsgebiete teilweise ein Vielfaches der stadtansässigen Bevölkerung beträgt. Diesbezüglich verfügt Deutschland insgesamt über 18 „Millionenstädte“.

„Die Untersuchung“, so COMFORT-Chefresearcher Olaf Petersen, „umfasst sämtliche Städte mit mehr als 200.000 Einwohnern, von denen es in Deutschland aktuell insgesamt 38 gibt. Hierfür wurde ausgehend von der langjährigen Marktkenntnis und …

 

 

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Einzelhandel Deutschland: Internationale Retailer bauen Präsenz in Deutschland nachhaltig aus

Das Immobilienberatungsunternehmen CB Richard Ellis (CBRE) hat in einer Studie festgestellt, dass internationale Retailer ihre Präsenz in Deutschland nachhaltig ausbauen, da der deutsche Einzelhandelsmarkt aufgrund seiner Größe und Stabilität – gerade in einem bewegten Umfeld – ein attraktives Ziel darstellt.

Martina Rozok für CB Richard Ellis

Top Standorte für ausländische Einzelhändler in Deutschland

CBRE untersuchte das Expansionsverhalten ausländischer Retailer, die sich in jüngster Zeit in Deutschland ansiedelten erstmals im Detail. Dabei wurden die beliebtesten Ziele bei der Erstansiedlung und der daran anschließenden Expansion in weitere Shopping-Standorte analysiert. Zudem wurden die Branchenzugehörigkeit, die gewählte Lage inklusive Shopping- und Factory Outlet Center sowie die Herkunftsländer berücksichtigt.

Berlin ist laut CBRE das Top-Ziel für Ansiedlungen internationaler Retailer. Karsten Burbach, Head of Retail bei CBRE in Deutschland: „Berlin ist aufgrund der unterdurchschnittlichen Kaufkraft der Wohnbevölkerung einerseits und der ungebrochenen Dynamik andererseits für langfristige Anmietungsentscheidungen mitunter eine Herausforderung. Dennoch verfügt die Stadt über einen klaren Hauptstadt-Bonus und wird aus unserer Sicht auch künftig die Hitliste anführen.“

In den Top 6 der attraktivsten deutschen Standorte sind neben der Bundeshauptstadt auch Köln, Hamburg, Frankfurt am Main, München und Düsseldorf vertreten. Doch auch weitere Standorte konnten ihre Attraktivität ausbauen. So befinden sich beispielsweise Städte aus dem Ruhrgebiet in den Top 10.

Zahlenmäßig besonders stark auf dem deutschen Einzelhandelsmarkt vertreten sind derzeit US-amerikanische Brands – angefangen von Abercrombie & Fich über …

 

 

 

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Expansion internationaler Retailer nach Deutschland 2007 - 2011

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Düsseldorf: Starkes drittes Quartal für Düsseldorfer Büroflächen

Der Düsseldorfer Büromarkt hat nach Angaben des Immobilienberatungsunternehmens ANTEON relativ still und heimlich ein sehr starkes drittes Quartal mit einer Vermietungsleistung von rund 66.000 Quadratmeter vorgelegt, dass den bislang registrierten Jahresumsatz in Düsseldorf ohne die umliegenden Gemeinden Hilden, Ratingen, Neuss und Erkrath zum dritten Quartal auf etwa 215.000 Quadratmeter erhöht. 

Kristina Erdtelt für ANTEON Immobilien GmbH & Co. KG

Büromarkt Düsseldorf Q3-2011

Die Vermietungsleistung resultiert aus circa 268 Vertragsabschlüssen. Damit erreicht der Düsseldorfer Büromarkt beinahe das Vorjahresergebnis von mehr als rund 259.000 Quadratmetern bei circa 243 Abschlüssen, das freilich durch die außergewöhnliche Anmietung durch Vodafone am Seestern geprägt war.

Vermietungsleistung von 215.000 Quadratmeter bis zum dritten Quartal

Wenn man bedenke, so Heiko Piekarski, geschäftsführender Gesellschafter der ANTEON Immobilien GmbH & Co. KG, in einem aktuellen Büromarktbericht des Unternehmens, dass sich das dritte Quartal eigentlich traditionell als das schwächste von vieren erweise, müsse dieses Ergebnis als extrem erfreulich gewertet werden. Es sei zu hoffen, dass sich die mittlerweile abzeichnende erneute Bankenkrise und deren Auswirkungen auf die Konjunktur in Grenzen halten werde und nicht wieder für den Attentismus sorge, der bereits in den beiden letzten Jahren viele Unternehmen davon abgehalten hatte, neue Flächen anzumieten.

Große Flächen wieder gesucht

Dabei wurde das gute Ergebnis im dritten Quartal auch durch einige Großvermietungen ermöglicht, die zuvor lange hatten auf sich warten lassen. Insbesondere am Seestern wurden viele Großflächen vermietet. Dabei konnten alleine im Heerdter Lohweg 35, dem sog. Albertusbogen, ca. 10.000 m² in den letzten Monaten vermietet werden. Weiter Anlass zur Hoffnung auf ein insgesamt sehr gutes Jahresergebnis geben die im Markt befindlichen Großgesuche. Denn wenngleich der Vermietungsmarkt in Düsseldorf in Summe weiterhin durch eine hohe Anzahl kleinteiliger Vermietungen geprägt ist, stiegen im dritten Quartal die Vermietungen oberhalb von 1.000 Quadratmeter deutlich an.

Spitzenmiete sinkt auf 23 €/m² mtl., Durchschnittsmiete auf 13,55 €/m² mtl.

Die Spitzenmiete in Düsseldorf sinkt nach ANTEON-Beobachtungen auf aktuell 23 €/m² mtl.; die Durchschnittsmiete auf 13,19 €/m² mtl. Im Vorjahr lagen die Werte bei 24 €/m² mtl., bzw. bei 14,45 €/m² mtl. Erzielt werden die Spitzenmieten traditionell, so auch im Jahr 2011, im Düsseldorfer Bankenviertel. Dabei sank die Durchschnittsmiete im Vergleich zum  zweiten Quartal noch einmal, was vorrangig auf die vermehrte Anzahl an Großanmietungen zurückzuführen ist. Derzeit müsse konstatiert werden, dass eine zuletzt nicht wirklich euphorische Stimmung möglicherweise nun von der Angst vor einer neuerlichen Finanzkrise abgelöst werde.

Leerstand sinkt

Der Leerstand von Büroflächen in Düsseldorf hat sich nach ANTEON-Erhebungen durch die aktuellen Vermietungen auf etwa 878.000 m² verringert. Bei einem Büroflächenbestand von etwa 7,5 Millionen Quadratmetern entspricht dies einer Leerstandsquote von rund 11,7 %.

Diese lag im Vorjahresquartal bei einem Bestand von…

 

 

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Global Office Index zeigt im 3. Quartal 2011 das siebte Quartal in Folge einen Anstieg – Globale Leerstandsquote im Zwei-Jahrestief

Der neue, vierteljährliche Global Office Index von Jones Lang LaSalle, basierend auf die gewichtete Spitzenmietpreisentwicklung in 81 globalen Büromärkten, verzeichnet im 3. Quartal 2011 ein Plus von 1,1 %. Damit zeigt der Index das siebte Quartal in Folge einen Anstieg – insgesamt Plus 8,2 % seit dem 1. Quartal 2010. Im Jahresvergleich (Q4 2010 – Q3 2011) notiert er ein Wachstum von 5,5 %.

Dorothea Koch für Jones Lang LaSalle GmbH

Global Office Index

Jeremy Kelly, Leiter des Global Research Teams von Jones Lang LaSalle: „Trotz Gegenwind zeigen sich die globalen Märkte in Sachen Investitionsvolumina, Spitzenmieten und Kapitalwerte zumeist robust.“

„Die meisten bedeutenden Märkte sind in besserer Verfassung als 2008 / 2009″, so Arthur de Haast, Leiter der International Capital Group von Jones Lang LaSalle. Und weiter: „Trotzdem: Investoren und Unternehmen sind durch die derzeitigen konjunkturellen Unsicherheiten beunruhigt. Die Risikobereitschaft der Investoren hat abgenommen, ihr Fokus liegt auf gut vermietete Core-Produkte“.

Einige Ergebnisse des Global Office Index Q3 2011 im Überblick:

*       Die Büromärkte im asiatisch-pazifischen Raum zeigen im 3. Quartal 2011 mit 2,5% das höchste Mietwachstum. Die Region Amerika folgt mit einem Zuwachs von        1,1%. Die konjunkturelle Sorge in Europa lastet dagegen auf den Märkten, der Mietpreisindex bleibt im 3. Quartal unverändert (nach + 2,1% im 2. Quartal 2011).

*       Die größten Quartals-Rückgänge wurden in Mexico City, Brüssel, Dublin, Vancouver und Canberra mit einem Minus zwischen 2% und 4% gemeldet.

*       Im Jahresvergleich wurden starke Mietpreiszuwächse in den BRIC-Staaten registriert: Peking notiert ein Plus von 50,6%, Moskau +41,2%, Shanghai +23,7 % und      Sao Paulo +20,4 %.

*       Weitere Märkte im …

 

 

… bitte lesen Sie hier die weiteren Informationen zum Thema: Global Office Index im 3. Quartal 2011


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